Zurück Kurier Samstag, 17. Oktober 2020
Suchen Rubriken 17. Okt.

Kurier

Samstag, 17. Oktober 2020
Schließen
Anzeige
Armenien: Neue Waffenruhe mit Aserbaidschan ab Sonntag 17. Okt. 21:01 Armenien: Neue Waffenruhe mit Aserbaidschan ab Sonntag
Kurier
Eigentlich sollten in Berg-Karabach schon seit einer Woche die Waffen schweigen. Die erste Feuerpause wurde aber nicht eingehalten. Im Konflikt um die Südkaukasus-Region Berg-Karabach nehmen Armenien und Aserbaidschan einen neuen Anlauf für eine Feuerpause. Um Sonntag um Mitternacht Ortszeit (22.00 Uhr MESZ) solle eine "humanitäre Waffenruhe" in Kraft treten, teilten die beiden Außenministerien am Samstagabend mit. Bereits vor einer Woche hatten sich beide Seite unter Vermittlung Russlands auf eine Feuerpause verständigt. Diese Vereinbarung war jedoch schon kurz nach Inkrafttreten gebrochen worden. Vor der Einigung hatte es neue Kämpfe mit Toten und Verletzten gegeben. Aserbaidschan meldete schwere Angriffe der armenischen Seite in der Nacht auf Samstag auf Ganja, die zweitgrößte Stadt des Landes. Bei dem Raketenbeschuss seien 13 Menschen getötet worden, teilte das Zivilschutzministerium in der Hauptstadt Baku mit. Armenien machte das Nachbarland ebenfalls für Angriffe verantwortlich.
 Gefällt mir Antworten

Kommentare

Noch keine Kommentare...
Wahrungen in EUR
GBP 1,10 -0,453%
CHF 0,93 +0,107%
USD 0,84 -0,356%
Thailand: Drei Finger gegen den König 17. Okt. 18:16 Thailand: Drei Finger gegen den König
Kurier
Die junge Generation will eine bessere Politik, ohne die ausgeweiteten Machtbefugnisse seiner Majestät „Wenn die königliche Wagenkolonne eintrifft, keine Schimpfworte bitte.“ Der Demokratie-Aktivist Anon Numpa warnte am Mittwoch seine Mitstreiter, weil Majestätsbeleidigung in Thailand immer noch mit drakonischen Haftstrafen bis zu 15 Jahren geahndet wird. Als der unbeliebte König endlich vorbeifuhr, streckten ihm viele Demonstranten stumm drei Finger entgegen. Diese Geste ist der Filmreihe „Die Tribute von Panem“ entnommen und Ausdruck des Protests.
 Gefällt mir Antworten
Coronavirus: Außenminister Schallenberg positiv getestet 17. Okt. 18:14 Aktualisiert Coronavirus: Außenminister Schallenberg positiv getestet
Kurier
Er weise bisher keine Symptome auf und sei in Heimquarantäne. Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) ist das einzige mit Corona infizierte Regierungsmitglied Österreichs. Die - vorsichtshalber durchgeführten - Tests aller anderen Regierungsmitglieder fielen negativ aus, wurde der APA am späten Samstagnachmittag aus dem Kanzleramt mitgeteilt. Der Außenminister hatte am Mittwoch am Ministerrat und am Nationalratsplenum teilgenommen. Da sowohl er als auch die anderen Mitglieder der Bundesregierung Masken getragen hätten, wurden auch jene, die direkten Kontakt zu ihm hatten, von den Gesundheitsbehörden als Kontaktperson 2 (Niedrig-Risiko-Exposition) gewertet. Das gilt auch für die Abgeordneten und Mitarbeiter, mit denen der Außenminister im Parlament in direktem Kontakt war. Schallenberg - der Freitagnachmittag getestet wurde - könnte sich laut Außenministerium beim Rat der EU-Außenminister in Luxemburg am Montag angesteckt haben. Am Samstagnachmittag wurde bekannt, dass auch die belgische Außenministerin Sophie Wilmes sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Die belgische Außenministerin hatte am vergangenen Montag ebenfalls am EU-Außenministerrat in Luxemburg teilgenommen. Die schwedische Außenministerin Ann Linde begab sich nach dem Bekanntwerden des positiven Coronatests von Schallenberg sicherheitshalber in häusliche Quarantäne. Der Ministerin gehe es gut und sie habe keine Symptome, teilte ihre Sprecherin laut Reuters dem Sender SVT und der Zeitung "Aftonbladet" mit. Sie werde aber so lange von zu Hause aus arbeiten, bis sie ein negatives Testergebnis erhalte, hieß es.
 Gefällt mir Antworten
Kuchl fügt sich seinem Schicksal: Ruhiger Start der Quarantäne 17. Okt. 18:00 Kuchl fügt sich seinem Schicksal: Ruhiger Start der Quarantäne
Kurier
Der erste Quarantäne-Tag im Salzburger Ort verlief friktionsfrei, während die Infektionszahlen in Österreich weiter steigen. 1.747 – das ist der neue Rekord an positiven Corona-Testungen, der von Freitag auf Samstag verzeichnet wurde. Um die Statistik gab es am Samstag einige Verwirrung, da zunächst eine weit höhere Zahl kolportiert worden war. In Wien war die Rede von mehr als 800 Neuinfektionen. Ein Sprecher von Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) protestierte via Twitter gegen die „Falschinformation“ – und korrigierte die Zahl auf 599. Verstimmung gab es auch in Niederösterreich bei kolportierten 411 Neuinfektionen. Die Sanitätsdirektion verzeichnete tatsächlich nur 225. Der extreme Unterschied in der Darstellung der Zahlen sei ein „Ärgernis, das zur Verunsicherung der Bevölkerung beiträgt“, sagte der Sprecher von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (ÖVP).
 Gefällt mir Antworten
Studie: So schlägt sich Corona auf unser Gemüt 17. Okt. 18:00 Studie: So schlägt sich Corona auf unser Gemüt
Kurier
Die Panik vom März ist einer Besorgnis gewichen. Über die Regierung wird wieder genörgelt, man freundet sich mit dem Homeoffice an und zeigt sich rücksichtsvoll. Den Grund-Optimismus der Österreicher kann das Virus nicht vertreiben. Zwar schwankt die Zuversichtskurve mit den Infektionszahlen, aber unterm Strich stehen immer noch zwei Drittel Optimisten einem Drittel Pessimisten gegenüber. Vor der Krise war das Verhältnis mit 70 Prozent Optimisten zu 30 Prozent Pessimisten nicht wesentlich anders. Eine bittere Entwicklung gibt es hier dennoch: Die Jugendlichen bis 29 Jahren sind zu 40 Prozent, und damit überdurchschnittlich, pessimistisch. „Viele Junge fürchten um ihre Lebenschancen“, sagt Integral-Chef Bertram Barth. Das Integral-Institut hat in einer Tiefenanalyse die Gefühlslage der Österreicher vor der Krise, zum Lockdown im März, bei den ersten Lockerungen im Mai und nun, Anfang Oktober, erhoben. Seit März hat die Beschäftigung der Menschen mit der Pandemie etwas nachgelassen. Aber Corona bestimmt immer noch unseren Alltag. Im Oktober sagen drei von vier Österreichern, dass sie sich „sehr“ oder „eher schon“ mit dem Coronavirus beschäftigen.
 Gefällt mir Antworten
Coronavirus: Auch belgische Außenministerin positiv getestet 17. Okt. 15:28 Coronavirus: Auch belgische Außenministerin positiv getestet
Kurier
Die belgische Außenministerin hatte am vergangenen Montag ebenso wie Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) am EU-Außenministerrat in Luxemburg teilgenommen. Auch die belgische Außenministerin Sophie Wilmes hat sich mit dem Coronavirus infiziert. "Das Ergebnis meines Covid-Tests ist positiv", gab die französischsprachige liberale Politikerin am Samstag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter bekannt. Die Infektion sei möglicherweise im Familienkreis erfolgt, meinte Wilmes. Die belgische Außenministerin hatte am vergangenen Montag ebenso wie Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) am EU-Außenministerrat in Luxemburg teilgenommen. Schallenberg war am Freitagnachmittag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Seine Sprecherin äußerte am Samstag den Verdacht, dass sich der Außenminister beim Rat für Auswärtige Angelegenheiten in Luxemburg infiziert haben könnte. Schon aufgrund der großen Anzahl an Personen, die bei einem derartigen Rat aus allen EU-Ländern zusammenkomme, liege der Verdacht nahe, so die Sprecherin gegenüber der APA. Allein die österreichische Delegation bestand demnach aus neun Personen. Im Raum, wo der Rat stattfand, waren aber neben den Außenministern nur je eine zusätzliche Person anwesend. Aber auf den Gängen und anderen Räumlichkeiten wären mehr Menschen in Kontakt gekommen, auch wenn alle immer Mund-Nasen-Schutz getragen hätten, hieß es. Schallenberg selbst sei zuletzt am Freitag vergangener Woche negativ getestet worden, hieß es. Am Sonntag war der Außenminister dann nach Luxemburg gereist.
 Gefällt mir Antworten
Deutscher Bundespräsident Steinmeier in Quarantäne 17. Okt. 15:16 Deutscher Bundespräsident Steinmeier in Quarantäne
Kurier
Ein Personenschützer wurde positiv auf Covid-19 getestet. Test-Ergebnis bei Steinmeier noch ausständig. Die Corona-Pandemie hat nun auch den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier erfasst. Steinmeier begab sich am Samstag in Quarantäne, bestätigte eine Sprecherin des Bundespräsidialamtes in Berlin. Zuvor wurde ein Personenschützer des deutschen Staatsoberhauptes positiv auf das Coronavirus getestet. Bei dem Mann aus dem Kommando des Bundeskriminalamtes handle es sich um eine Kontaktperson ersten Grades. Steinmeier habe sich nun selbst einem Corona-Test unterzogen, das erste Ergebnis liege aber noch nicht vor, sagte die Sprecherin am Samstagnachmittag. Steinmeier wollte an diesem Sonntag zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse eigentlich den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels in der Frankfurter Paulskirche verleihen.
 Gefällt mir Antworten
Regierungschefin Ardern bei Wahl in Neuseeland klar vorne 17. Okt. 12:46 Aktualisiert Regierungschefin Ardern bei Wahl in Neuseeland klar vorne
Kurier
"Beachtlicher Linksrutsch": Erste Hochrechnungen sehen absolute Mehrheit bei Parlamentswahl. Die amtierende Ministerpräsidentin Jacinda Ardern hat mit ihrer Labour-Partei einen klaren Wahlsieg bei den Parlamentswahl in Neuseeland eingefahren. Nach Auszählung von drei Viertel der Stimmen lag Labour bei 49 Prozent, die Nationalpartei bei 27 Prozent, und die Grünen bei 7,6 Prozent.   Die Labour-Partei übertraf damit noch die Ergebnisse der Umfragen vor der Wahl und wird voraussichtlich als erste neuseeländische Partei seit Jahrzehnten die absolute Mehrheit erringen. Seit einer Änderung des neuseeländischen Wahlsystems 1996 war dies bisher keiner Partei gelungen. Für die Labour-Partei wäre es das stärkste Ergebnis seit 1946.
 Gefällt mir Antworten
Merkel appelliert an Bürger: 17. Okt. 11:27 Merkel appelliert an Bürger: "Bitte schränkt Kontakte ein"
Kurier
Deutsche Kanzlerin: "Wir sind jetzt in einer sehr ernsten Phase der Corona-Pandemie. Jetzt zählt jeder Tag." Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel schwört ihre Bürger auf einen Kampf gegen die Corona-Pandemie ein. Am Samstag rief sie in einem Appell die Menschen in Deutschland dazu auf, ihre Kontakte außerhalb der Familie deutlich einzuschränken und auf alle Reisen zu verzichten, die nicht zwingend notwendig sind. "Spätestens seit dieser Woche wissen wir: Wir sind jetzt in einer sehr ernsten Phase der Corona-Pandemie", sagte die Kanzlerin in ihrem wöchentlichen Podcast. "Die Pandemie breitet sich wieder rapide aus, schneller noch als zu Beginn vor mehr als einem halben Jahr." Nun zähle jeder Tag. In dieser Lage reiche es nicht mehr aus, Abstand zu halten und Maske zu tragen.
 Gefällt mir Antworten
Umfrage: SPÖ und ÖVP nach Wien-Wahl im Aufwind 17. Okt. 11:01 Umfrage: SPÖ und ÖVP nach Wien-Wahl im Aufwind
Kurier
Grüne und FPÖ verlieren. Rot-Grün in Wien als Koalitionsvariante etwas beliebter als Rot-Türkis. Die Wien-Wahl am vergangenen Sonntag wirkt sich laut jüngster
 Gefällt mir Antworten
Corona in Europa: Rekordzahlen, Ausgangssperren, Lazarette 17. Okt. 9:53 Corona in Europa: Rekordzahlen, Ausgangssperren, Lazarette
Kurier
Deutschland, Tschechien und Ukraine melden neue Höchststände. Jetzt kommen strengere Beschränkungen in vielen Staaten. Das Wochenende begann in vielen Ländern Europas mit neuen Rekordzahlen an Corona-Neuinfektionen. Diese veranlassen die Regierungen zu immer strengeren Maßnahmen, um die Pandemie einzudämmen. Ein Überblick:
 Gefällt mir Antworten
17. Okt. 7:46 "Kriminell": Trump verschärft Angriffe gegen Bidens Familie
Kurier
Zweieinhalb Wochen vor der Präsidentenwahl in den USA. Zweieinhalb Wochen vor der Präsidentenwahl in den USA hat Amtsinhaber Donald Trump seine Angriffe gegen die Familie seines Herausforderers Joe Biden verschärft. "Joe Biden ist ein korrupter Politiker", sagte der Republikaner am Freitag (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt in Ocala im US-Bundesstaat Florida. "Und die Biden-Familie ist ein kriminelles Unternehmen." Er fügte hinzu: "Die Bidens wurden reich, während Amerika ausgeraubt wurde." Trump bezeichnete "Mainstream-Medien" als "Volksfeinde" und warf ihnen vor, über "die weltweit größte Geschichte" nicht zu berichten - gemeint war die angebliche Korruption des Demokraten Biden. Trump-Anhänger skandierten bei der Nennung von Bidens Namen "Sperrt ihn ein" - mit dieser Parole hatten Trump-Unterstützer im Wahlkampf vor vier Jahren dessen Herausforderin Hillary Clinton bedacht. Trump erhebt seit langem und ohne Beweise Korruptionsvorwürfe gegen Ex-Vizepräsident Biden und gegen dessen Sohn Hunter, die nun von der Boulevardzeitung "New York Post" befeuert wurden.
 Gefällt mir Antworten
Lehrer nahe Paris enthauptet: Vier Personen in Gewahrsam 17. Okt. 6:53 Lehrer nahe Paris enthauptet: Vier Personen in Gewahrsam
Kurier
Geschichtslehrer zeigte Mohammed-Karikaturen. Frankreichs Präsident Macron geht von "Terroranschlag" aus. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Lehrer in der Nähe von Paris sind vier Menschen in Polizeigewahrsam genommen worden. Die Festgenommenen, darunter ein Minderjähriger, seien aus dem Familienkreis des Angreifers, der von Polizisten getötet worden war, hieß es in der Nacht auf Samstag aus Justizkreisen. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron sagte am Abend, es handle sich "eindeutig" um einen "islamistischen Terroranschlag". Bei dem Täter wurde nach Angaben aus Justizkreisen ein Ausweisdokument gefunden, demzufolge der Angreifer 2002 in Moskau geboren wurde. Eine formelle Identifizierung steht jedoch noch aus. Die Polizei untersuchte zudem nach eigenen Angaben einen Tweet beim Kurzbotschaftendienst Twitter, der ein Foto vom Kopf des Lehrers gezeigt haben soll. Der Tweet ist mittlerweile gesperrt. Es sei nicht geklärt, ob die Nachricht unter dem Foto, in der Präsident Macron als "Führer der Ungläubigen" bedroht wird, vom Angreifer selbst verschickt wurde.
 Gefällt mir Antworten
Ausgebremst durch Corona: Das Rennen um den CDU-Vorsitz geht weiter 17. Okt. 6:00 Ausgebremst durch Corona: Das Rennen um den CDU-Vorsitz geht weiter
Kurier
Drei Männer und ein Posten: In Berlin werben heute die Bewerber um den CDU-Vorsitz für sich – wie steht es um ihre Chancen? Die große Bühne ist es nicht: Wenn die Kandidaten für den CDU-Vorsitz – Friedrich Merz, Armin Laschet und Norbert Röttgen am Samstag aufeinandertreffen, dann nur virtuell – aufgenommen von einer Kamera in den Räumen der Parteinachwuchsorganisation. Der durch Corona verschobene Bewerb soll in zwei Monaten am Parteitag entschieden werden. Fast hätte man vergessen können, dass die CDU eine neue Spitze braucht. So viele Pannen Noch-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer anfangs passiert sind, so wenig scheint ihr jetzt zu misslingen. Geräuschlos zieht sie im Hintergrund die Fäden. Unaufgeregt soll auch die Suche nach ihrem Nachfolger werden. Wie sehr so ein Rennen die Partei spalten kann, hat sie nach ihrem knappen Sieg gegen Merz 2018 erfahren. Der frühere Fraktionschef der Union (2000-2002), der zuletzt als Anwalt und Lobbyist arbeitete und als Merkel-Antipode einige Fans hat, will es erneut wissen. Seine Strategie: Modernisierung bei Wirtschaft und Umwelt und Rückbesinnung bei Werten, wobei er auch mal Überzeugungen ausspricht, die in der öffentlichen Wahrnehmung weniger gut ankommen. Wie jüngst bei einem Interview, wo er Homosexualität und Pädophilie in einem Atemzug nannte. Zwar versuchte er sich danach zu erklären, wirklich beigesprungen ist ihm aber niemand. In Umfragen führt er zwar, im Wahlkampf würde er aber viel Angriffsfläche bieten, dessen ist man sich in der CDU bewusst. Auch was man von einem Armin Laschet hat: Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident spielt die Karte des Regierungserfahrenen, der für Kontinuität und Mitte steht. In der Pandemie-Hochphase hatte er mit Kritik an seinem Management zu kämpfen. Seit seine CDU bei der Kommunalwahl vorne landete, fühlt er sich im Aufwind. Der dritte Mann, Norbert Röttgen, Ex-Umweltminister, versuchte sich im Fall um den vergifteten russischen Oppositionellen Alexej Nawalny als außenpolitischer Sprecher zu profilieren. Seine Chancen gelten als gering.
 Gefällt mir Antworten
Wie sich die orange Corona-Ampel in den Schulen auswirkt 17. Okt. 5:00 Wie sich die orange Corona-Ampel in den Schulen auswirkt
Kurier
In der Unterstufe ändert sich grundsätzlich nichts, in der Oberstufe bleibt ein Spielraum. Der KURIER gibt einen Überblick über die Maßnahmen. Es war eine Premiere, die zu einiger Verwirrung führte: Am Donnerstag sprang die Corona-Ampelfarbe an Schulen im Tennengau, im Pongau, im Flachgau und in der Stadt Salzburg erstmals auf Orange. Aber was bedeutet das nun genau? Vor dieser Frage standen nicht nur Schüler, Eltern und Lehrer, sondern auch die Bildungsdirektion des Landes. Die Verwirrung war vor allem entstanden, weil die Landeshauptleute nicht genau informiert waren oder haben. Donnerstagabend sah sich das Bildungsministerium jedenfalls veranlasst, erneut eine Verordnung an alle Betroffenen zu versenden, mit der nun Klarheit geschaffen werden soll. Im Schulampelmodell von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) ist grundsätzlich vorgesehen, dass bei oranger Ampel die Schüler der Oberstufe – nicht aber niedrigerer Schulstufen – zuhause bleiben und auf das sogenannte Distance Learning umstellen müssen. Hier folgt nun das große Aber.
 Gefällt mir Antworten
Susanne Raab: 17. Okt. 5:00 Susanne Raab: "Bevorzugung von Migranten halte ich für nicht vernünftig"
Kurier
Frauen- und Integrationsministerin Susanne Raab über Frauenquote, Zumutbarkeitsbestimmungen am Arbeitsmarkt und Sanktionen bei Wertekursen.
 Gefällt mir Antworten
Nach oben

Datumseinstellungen

Heute ist Sonntag, 25. Oktober 2020

+ 1 -
+ 1 -
+ 2016 -

Schließen

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung der Cookies in unserer Cookie-Policy einverstanden.

Akzeptieren