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13. Sep. 21:36 Umsturz in Norwegen: Mehrheit für das Mitte-Links-Lager
Kurier
Bei den Parlamentswahlen gehen die Sozialdemokraten als Sieger hervor. Ministerpräsidentin Erna Solberg stürzte auf 18,7 Prozent ab. Die norwegischen Wähler haben bei der Parlamentswahl am Montag für einen Regierungswechsel gestimmt. Das von den oppositionellen Sozialdemokraten angeführte Mitte-Links-Lager dürfte klar gewonnen haben, wie eine veröffentlichte Prognose der Zeitung Verdens Gang zeigte. Die konservative Hoyre von Ministerpräsidentin Erna Solberg stürzte auf nur noch 18,7 Prozent ab. Damit dürfte Sozialdemokraten-Chef Jonas Gahr Støre neuer Regierungschef werden. Die sozialdemokratische Arbeiterpartei erreichte der Prognose zufolge 26,5 Prozent der Stimmen. Gemeinsam mit ihren beiden Verbündeten, der Zentrumspartei und der Sozialistischen Linkspartei, kommt sie auf eine Mehrheit von 87 Sitzen im 169-köpfigen Parlament. Dass besonders der Klima- und Umweltschutz sowie die Frage der sozialen Ungerechtigkeit größeren Raum im Wahlkampf eingenommen hatten, hatte vor allem linksgerichteten Parteien in die Karten gespielt. Hinzu kommt, dass die norwegische Bevölkerung Experten zufolge nach acht Jahren unter Solberg nach politischer Veränderung zu streben scheint – trotz der Tatsache, dass es eigentlich recht gut läuft im Land. Solberg hatte ihr Land relativ gut durch die Corona-Krise geführt, was ihr im Frühjahr 2020 auch politischen Aufwind verliehen hatte – allerdings überdauerte der nicht bis jetzt. Støre ist seit 2014 Vorsitzender der Sozialdemokraten, die zuletzt in den Jahren 2005 bis 2013 mit Jens Stoltenberg den norwegischen Regierungschef stellten. Unter dem heutigen NATO-Generalsekretär war Støre sieben Jahre lang Außen- sowie ein weiteres Jahr Gesundheitsminister gewesen. Bei der Wahl 2017 war er schon einmal als sozialdemokratischer Spitzenkandidat gegen Solberg angetreten.
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Bundeskanzler Kurz auf Facebook beleidigt: Geldbuße für Salzburgerin 13. Sep. 19:26 Bundeskanzler Kurz auf Facebook beleidigt: Geldbuße für Salzburgerin
Kurier
Richter beschloss Diversionsangebot mit vorläufiger Einstellung des Strafverfahrens. Ein beleidigendes Posting auf der offiziellen Facebook-Seite von Bundeskanzler Sebastian Kurz hat für eine Salzburgerin am Montag ein gerichtliches Nachspiel gehabt. Die Kosmetikerin soll am 13. Dezember 2020 den Kanzler aus Frust wegen der Coronamaßnahmen als "armen Irren" bezeichnet und ihm "die Giftspritze" gewünscht haben. Die unbescholtene Frau entschuldigte sich für die Tat. Sie erhielt ein Diversionsangebot in Form einer Geldbuße von 1.000 Euro. Falls die Angeklagte binnen sechs Monaten die Geldbuße zahlt, wird das Strafverfahren eingestellt, sagte Strafrichter Peter Egger. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab. Er kann noch eine Beschwerde gegen den Beschluss des Richters auf vorläufige Einstellung des Verfahrens einbringen. Laut Strafantrag hat die Beschuldigte folgendes gepostet: "Auf deine Adventwünsche ist keiner scharf du armer Irrer. Deine Auflagen für Weihnachten und Silvester kannst du dir auch irgendwohin schieben. Es nimmt dich keiner mehr für voll. Ich wünsche dir für Weihnachten die Giftspritze, dann haben wir das größte Virus los." Der Staatsanwalt warf der Frau aus dem Bezirk Zell am See das Strafdelikt der Beleidigung (Paragraf 115 StGB) vor, weil sie auf Facebook und damit öffentlich den Kanzler beschimpft habe. Die selbstständige Unternehmerin erklärte, sie wisse heute gar nicht mehr, was sie an jenem Abend in der Runde von Frauen, bei der Gin Tonic und Sekt getrunken wurde, geschrieben habe. Es seien damals auch die Handys herumgereicht worden. Das Wort "Giftspritze" schreibe sie normalerweise nicht, das sei nicht ihre Art. Sie sei rauschig gewesen. "Ich trage für alles, was auf meinem Handy geschrieben wurde, die Verantwortung. Es tut mir leid", nahm sie Schuld auf sich.
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Köstinger kündigt für diese Woche Regeln für Wintertourismus an 13. Sep. 19:08 Köstinger kündigt für diese Woche Regeln für Wintertourismus an
Kurier
Après-Ski nach Regeln der Nachtgastronomie. Konkrete Maßnahmen für Mitarbeiter in Aussicht gestellt. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) will noch diese Woche nach Absprache mit dem Gesundheitsministerium Corona-Regeln für den Wintertourismus präsentieren. Orientieren will man sich dabei an den allgemeinen Corona-Beschränkungen, die von der Auslastung der Intensivbetten abhängen. Die Regeln für Après-Ski sollen sich an die Regeln für die Nachtgastronomie anlehnen, auch sind Maßnahmen für die Nutzung von Seilbahnen geplant, teilte das Ministerium am Montag mit. Auch konkretere Quarantänemaßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (K1- und K2-Maßnahmen) werden von Köstinger in Aussicht gestellt. Es brauche "spezifische, einfache und klare Regeln, um eine erfolgreiche und sichere Wintersaison zu gewährleisten". Dazu habe es mit Vertretern der Bundesländer und der Branche heute ein Gespräch gegeben. Ziel sei es, einerseits die Überforderung der Spitalskapazitäten, andererseits eine Einstufung von Österreich als Risikogebiet zu verhindern.
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Keiner weiß, wie viele Schüler in Quarantäne sind 13. Sep. 18:46 Keiner weiß, wie viele Schüler in Quarantäne sind
Kurier
Allein in Wien ist die Zahl der von Schließungen betroffenen Schulen binnen einer Woche auf 285 gestiegen. Daten über betroffene Schüler gibt es kaum. Eigentlich ist es eine alte Geschichte: Österreich bzw. die Politik könnten deutlich mehr über Ausbreitung und Entwicklung der Covid-19-Infektionen wissen, wenn, ja wenn die bereits vorhandenen Daten einzelner Behörden klüger bzw. überhaupt miteinander verbunden würden. Seit Monaten kritisieren Experten diverser Krisenstäbe, dass man beispielsweise über die Zahl der Geimpften auf den Intensivstationen nicht automatisiert und tagesaktuell, sondern eher anekdotisch Bescheid bekomme (der KURIER hat berichtet). Am Montag hat in Österreich für alle Kinder und Jugendlichen das Schuljahr begonnen. Und auch was den Bildungsbereich angeht, ist die Datenlage nicht besser: 547 Tage nach Ausbruch der Covid-19-Pandemie in Österreich können die Bildungsbehörden keine konkrete Zahl nennen, wie viele Kinder derzeit in Quarantäne sind. Das ist insofern bemerkenswert, als allein in der Bundeshauptstadt die Zahl der betroffenen Schulen und Klassen rasant wächst. Waren in der ersten Woche noch 125 Klassen mit Infektionsfällen beschäftigt, waren es Montagabend laut einem Sprecher der Bildungsdirektion bereits 285 (!) teilgeschlossene Schulen. - Also fast jede dritte. Der KURIER hat versucht, die Zahlen über Schüler in Quarantäne zu recherchieren – mit überschaubarem Erfolg. In Niederösterreich wurde von nur drei abgesonderten Klassen berichtet, zwei in Stockerau, eine in Laa/Thaya. Die Steiermark will morgen, Mittwoch, Daten ans Bildungsministerium melden; in Tirol ist eine Handelsakademie in Quarantäne – 97 Schüler waren vor dem Schulstart positiv. Wo sind die guten Nachrichten? Nun, zumindest die Auswertung der PCR-Testungen erfolgt zentral und bringt dabei nicht nur konkrete Daten, sondern auch einen erfreulichen Wert. Denn von den mehr als 220.000 PCR-Tests, die in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland in der ersten Schulwoche gemacht worden sind, waren nur 0,1 Prozent positiv. So viel zu den Zahlen.
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Umfrage: Impfgegner könnten Sprung in den Landtag schaffen 13. Sep. 18:45 Umfrage: Impfgegner könnten Sprung in den Landtag schaffen
Kurier
Laut IFES liegen Impfgegner in Oberösterreich an der Einzugshürde von vier Prozent. Der FPÖ würde das am meisten schaden. Der Countdown läuft. In 13 Tagen wählt Oberösterreich. Und die Wahl könnte eine Überraschung bringen. Laut einer IFES-Umfrage im Auftrag der SPÖ könnten die Impfgegner am 26. September in den Landtag kommen. Die Hürde liegt bei vier Prozent. Die IFES-Umfrage im Detail, welche Umfragen es noch gibt, und warum Oberösterreich ein schwieriges Pflaster ist. Demnach würde die FPÖ kräftig von 30,4 Prozent auf 19 Prozent abstürzen. Die radikalen Impfgegner, die mit einer eigenen Liste MFG bei der Wahl antreten, liegen laut IFES genau an der Einzugshürde von vier Prozent. Nicht nur die FPÖ würde unter einem Überraschungserfolg der Impfgegner leiden, auch die ÖVP würde den Effekt spüren - wenn auch nur indirekt. Das Wachstumspotenzial der ÖVP würde gedämpft. Sie könnte die magische 40-Prozent-Grenze verfehlen und "nur" drei Punkte auf 39 Prozent zulegen. Diesen Wert hat kürzlich auch eine von der ÖVP in Auftrag gegebene Umfrage für die Volkspartei gemessen.
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Irreguläre Migration: Wer es in die EU schafft, bleibt fast immer 13. Sep. 17:00 Irreguläre Migration: Wer es in die EU schafft, bleibt fast immer
Kurier
Die Rückführungen in die Heimatländer sind ineffizient, kritisiert der EU-Rechnungshof. Das stärke illegale Migration Jedes Jahr müssten rund 500.000 Menschen die Europäische Union verlassen. Weil ihr Visum abgelaufen ist, ihr Asylansuchen negativ beschieden wurde oder sie überhaupt nicht hier sein dürften. Doch nur weniger als ein Drittel von ihnen (29 Prozent) kehrt tatsächlich in ihre Heimat zurück, schreibt der EU-Rechnungshof in seinem jüngsten Bericht. Noch geringer ist die Zahl jener, die in ihre afrikanischen Heimatländer rückgeführt werden – vier Fünftel der irregulären Migranten aus Afrika bleiben in den Staaten der EU, wenn sie es einmal bis hierher geschafft haben. „Das wissen auch die Migranten, dass die Rückführungen aus der EU nicht wirksam sind“, sagte am Montag Rechnungshof-Berichterstatter Leo Brincat. Und er erhob einen schweren Vorwurf: Weil dieses Rückkehrsystem so ineffizient sei, „leistet es der irregulären Migration Vorschub.“ Viele, die nicht zurückwollen, tauchen unter, fliehen vor der Polizei, stellen in einem anderen Land erneut einen Asylantrag. Der EU-Rechnungshof wiederum lenkte seinen Blick auf die Schwierigkeit bei der Zusammenarbeit der EU mit den Herkunftsländern. 18 Rückführungsabkommen hat die EU bisher geschlossen, mit sechs weiteren Ländern wird derzeit verhandelt. Die dürre Bilanz: Diese Zusammenarbeit habe „nur in begrenztem Umfang zu Ergebnissen geführt“.
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UN-Geberkonferenz für Afghanistan: Österreich steuert 20 Mio. bei 13. Sep. 16:24 UN-Geberkonferenz für Afghanistan: Österreich steuert 20 Mio. bei
Kurier
Laut UNO-Behörden steht Grundversorgung vor Zusammenbruch. Österreich stockt von 18 auf 20 Mio. auf. Knapp einen Monat nach der Rückkehr der militant-islamistischen Taliban an die Macht in Afghanistan findet am Montag in Genf eine Geberkonferenz statt. Ziel des Treffens unter dem Dach der UNO ist, den Hunger in Afghanistan zu bekämpfen und das öffentliche Leben vor dem Zusammenbruch zu bewahren. UNO-Hilfsorganisationen haben einen Finanzbedarf von 513 Millionen Euro bis Dezember angemeldet. Die Taliban riefen die internationale Gemeinschaft indes zur Kooperation auf. Viele Länder sind zu humanitärer Hilfe bereit, wollen daran aber Bedingungen knüpfen. Zu der Konferenz werden etwa 40 Minister erwartet, darunter - wie viele andere Teilnehmer auch per Videoschaltung - Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP). Nach Einschätzung von UNO-Behörden steht die Grundversorgung in Afghanistan vor dem Zusammenbruch. Mit humanitärer Hilfe sollen medizinische Leistungen, Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen aufrechterhalten werden. Zudem sollen Schutzmaßnahmen für Kinder und Frauen, Notunterkünfte sowie Bildungsprojekte finanziert werden.
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Deutschland wählt: Kann Laschet noch das Ruder umreißen? 13. Sep. 15:34 Deutschland wählt: Kann Laschet noch das Ruder umreißen?
Kurier
Beim zweiten Fernseh-„Triell“ setzte der CDU-Mann weiter auf Angriff - ob die Trendwende gelingt, ist sehr ungewiss. Ihm stehen zwei schwierige Wochen bevor. Es hat gekracht. Gleich zu Beginn wird es im Fernsehstudio laut. Irgendetwas dürfte runtergefallen sein. Auch zwischen Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne), die sich dort im „Triell“ von ARD und ZDF gegenüberstanden, sollte es noch rumpeln. Laschet gab den Angreifer und versuchte, den über den Dingen schwebenden Scholz in die Mangel zu nehmen. Eine Art Auftrag der eigenen Leute, denen Laschet lange zu "onkelig" war. Von allen drei stand er am Sonntag unter besonders strenger Beobachtung. 95 Minuten Sendezeit – so lange hatte er, um vor knapp 11 Millionen Zusehern die "Trendwende" einzuläuten. Diese Maßstäbe hatte ihm die bayerische Schwesterpartei CSU gesetzt. Es sei die "letzte Chance", tönte sein Rivale um die Kanzlerkandidatur, Markus Söder, vor dem Wochenende. nach diesem schrieb er auf Twitter etwas von "Punktsieg" und "einer Trendwende". Ob diese wirklich gelingt, wird sich in den nächsten zwei Wochen zeigen, spätestens am 26. September. Die ersten Zahlen sprechen nach dem TV-Schlagabtausch mit Scholz und Baerbock sprechen jedenfalls gegen Laschet. Die Mehrzahl der befragten Zuseher kürten den SPD-Mann zum Gewinner des „Triells“. 41 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage von
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Impfung: Kogler hat nichts dagegen, wenn der Druck auf Ungeimpfte steigt 13. Sep. 14:28 Impfung: Kogler hat nichts dagegen, wenn der Druck auf Ungeimpfte steigt
Kurier
Der grüne Vizekanzler ist zwar gegen eine generelle Impfpflicht, baut aber darauf, dass der Dreistufen-Plan die Anreize zum Impfen noch einmal erhöht. Der Druck fehlt - und zwar auf die Ungeimpften. Das sagte der Grüne Bürgermeister Georg Willi am Sonntag. Und irgendwie kann diesem Standpunkt auch Willis Parteichef, Vizekanzler Werner Kogler, manches abgewinnen. Am Montag erteilte Kogler der Forderung nach einer generellen Impfpflicht zwar einmal mehr eine Absage. "Wir wollen keine, das herrscht großer Konsens." Gleichzeitig machte der Grüne aber keinen Hehl daraus, dass er nur bedingtes Verständnis für hartnäckige Impfskeptiker hat.  Wörtlich sagte Kogler, dass er "überhaupt nichts dagegen" habe, wenn durch die vergangene Wochen präsentierten Maßnahmen und Einschränkungen für Ungeimpfte (z.B. kein Besuch der Nachtgastronomie) "indirekt Druck" auf diese entstehe. Sein Argument: "Im Verhältnis zu anderen Ländern haben wir noch Aufholbedarf (beim Impfen, Anm.)." Und da die Konzepte bzw. Maßnahmen "relativ ausdifferenziert" seien und bestimmte Testmöglichkeiten wie die Wohnzimmertests nicht mehr möglich sein sollen, werde damit hoffentlich auch der Anreiz steigen, sich  impfen zu lassen steigen.   
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Pakistanisches Charterflugzeug in Kabul gelandet 13. Sep. 13:11 Pakistanisches Charterflugzeug in Kabul gelandet
Kurier
Der Jet wurde von der Weltbank gechartert. 39 Passagiere waren an Bord. Der nächste Flug ist für Mittwoch geplant. Erstmals seit der Machtübernahme der Taliban in Kabul ist ein Linienflugzeug der pakistanischen Airline PIA in der afghanischen Hauptstadt gelandet. Der von der Weltbank gecharterte Jet sollte auf dem Rückflug Ausreisewillige transportieren, teilte ein Sprecher der pakistanischen Fluggesellschaft am Montag mit. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa waren mehrere Journalisten unter den 39 Passagieren auf dem Weg von Islamabad nach Kabul.
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Wutbrief an Bundesregierung von Wiener Schülerinnen und Schülern 13. Sep. 12:16 Aktualisiert Wutbrief an Bundesregierung von Wiener Schülerinnen und Schülern
Kurier
Die Schüler wollen Impfpflicht für Personal in Kigas und Volksschulen, und eine Streichung von Lehr- und Maturastoff
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Parlamentarier werfen UNO systematische Diskriminierung Israels vor 13. Sep. 10:28 Parlamentarier werfen UNO systematische Diskriminierung Israels vor
Kurier
17 einseitige Resolutionen gegen Israel verabschiedet, aber nur sechs Resolutionen zu Menschenrechtsverletzungen im Rest der Welt. Mehr als 300 Parlamentarier aus Europa und Nordamerika haben kurz vor Beginn der UN-Vollversammlung der UNO eine „systematische Diskriminierung Israels“ vorgeworfen. In einer am Montag veröffentlichten Deklaration, die von 312 Abgeordneten verschiedener Parteien in Europa, den USA und Kanada unterzeichnet wurde, werden die EU-Staaten und alle anderen Demokratien dazu aufgerufen, in der Generalversammlung und anderen UNO-Organen gegen Anti-Israel-Resolutionen zu stimmen.
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Mordkorea testet neue Marschflugkörper 13. Sep. 8:35 Mordkorea testet neue Marschflugkörper
Kurier
Es war der erste Start sdeit fast einem halben Jahr. Das Regime in Pjönjang hat einen weiteren Marschflugkörper erprobt. Die selbst erklärte Atommacht Nordkorea hat laut südkoreanischen Angaben am Wochenende erfolgreich neue Marschflugkörper mit großer Reichweite getestet. Das teilte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf die nordkoreanische Agentur KCNA mit. Laut KCNA flogen die Raketen rund zwei Stunden und sechs Minuten lang auf einer ovalen Flugbahn über dem Festland und den Gewässern in Nordkorea und trafen Ziele in 1.500 Kilometern Entfernung.  
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Von Laer zu Pandemie-Ende: 13. Sep. 8:08 Von Laer zu Pandemie-Ende: "Wir brauchen noch eine Million Immunisierte"
Kurier
Appell von Virologin Van Laer: "Jetzt sollten die Erwachsenen solidarisch mit den Kindern sein und sich impfen lassen."
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Flüchtlinge: 78 Prozent der Grün-Wähler lehnen den Kurs des Koalitionspartners ab 13. Sep. 5:00 Aktualisiert Flüchtlinge: 78 Prozent der Grün-Wähler lehnen den Kurs des Koalitionspartners ab
Kurier
Laut einer OGM-Umfrage will die Mehrheit der Unter-30-Jährigen Flüchtlinge aufnehmen. Die überwältigende Mehrheit der Grün-Wähler, nämlich 78 Prozent, hält den Kurs von Bundeskanzler Sebastian Kurs beim Flüchtlingsthema für falsch und lehnt ihn ab. Dieses, in dieser Eindeutigkeit doch bemerkenswerte Ergebnis liefert eine OGM-Umfrage im Auftrag des KURIER. Für die koalitionsinterne Dynamik ist der auffallend hohe Wert durchaus von Relevanz. Denn das Asyl- und Flüchtlingsthema ist das zwischen Türkisen und Grünen nachweislich umstrittenste Politik-Feld. Nicht von ungefähr wurde für dieses Thema zum ersten Mal überhaupt ein „Modus zur Lösung von Krisen“ in den Koalitionspakt mit aufgenommen. Dieser soll sicherstellen, dass ÖVP und Grüne im Falle unaufschiebbarer Differenzen notfalls gegeneinander im Parlament stimmen können - ohne die Koalition zu beenden.
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Außenminister Schallenberg in der saudischen Wüste 13. Sep. 5:00 Außenminister Schallenberg in der saudischen Wüste
Kurier
Saudischer Außenminister führte seinen Amtskollegen durch Hegra und die Ruinenstadt Al-Ula. Wie sich die Machtverhältnisse im Nahen Osten verschieben Inmitten der arabischen Wüste, zwischen meterhohen Felsformationen, bietet sich an diesem Sonntagabend ein spektakuläres Bild: Sieben Männer sitzen in einem offenen Geländewagen, der aufgewirbelte Staub lässt ihre weißen Gewänder in der Abendsonne golden wirken. Sie alle lachen, doch nur einer von ihnen trägt schwarz und hält sich am Haltegriff des Wagens fest. Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) war am Sonntag zu Besuch in Saudi-Arabien. Gemeinsam mit seinem saudischen Amtskollegen Faisal bin Farhan al-Saud besuchte er die Ruinen der knapp 2.500 Jahre alten Stadt Hegra und die Ruinenstadt Al-Ula.
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Warum Dänemark plötzlich Vorbild ist 13. Sep. 5:00 Warum Dänemark plötzlich Vorbild ist
Kurier
Über 70 Prozent der 5,8 Millionen Einwohner sind geimpft und brauchen keinen Corona-Pass mehr. Österreich nimmt bei Covid-19, Migration und Co Anleihe am Königreich Im März fallen erste Gemeinsamkeiten auf: ÖVP-Kanzler Sebastian Kurz und Dänemarks sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen besprechen in Israel – damals mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu – eine Impfstoff-Allianz außerhalb der EU. Ein halbes Jahr später schielen viele EU-Mitgliedsländer, so auch Österreich und insbesondere die ÖVP, gen Norden. Über 70 Prozent der 5,8 Millionen Einwohner Dänemarks sind doppelt geimpft – Masken und Regeln sind gefallen, Lockdowns passé. Neben der hohen Impfbereitschaft macht das NATO-Mitglied mit seiner Klimapolitik und jüngst seinem rigiden Migrationskurs Schlagzeilen. Frederiksen will eine „Arbeitslogik“ im Asylwesen einführen: Wer seit drei bis vier Jahren staatliche Leistungen bezieht, aber nicht ausreichend Dänisch spricht und zu wenig Bildungsnachweise erbringen kann, der soll mindestens 37 Stunden pro Woche arbeiten, um Sozialleistungen zu bekommen. „Zu viele Jahre haben wir vielen Menschen einen schlechten Dienst erwiesen, indem wir nichts von ihnen verlangt haben“, so die Ministerpräsidentin. Erst am Sonntag ließ Finanzminister Blümel im KURIER wissen, dass er dem dänischen Ansatz etwas abgewinnen kann.
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Ingrid Korosec will mehr Entlastung für pflegende Angehörige 13. Sep. 5:00 Ingrid Korosec will mehr Entlastung für pflegende Angehörige
Kurier
Seniorenbundpräsidentin plädiert für mehr leistbare mobile Pflege und Tageszentren. Knapp eine Million Menschen ist in Österreich in die Pflege von hilfsbedürftigen Menschen eingebunden. Mehr als die Hälfte davon sind laut einer Studie des Sozialministeriums (2019) Frauen. "Sie pflegen 80 Prozent der Pflegebedürftigen. Das sind über 300.000 Frauen, die in der Regel unbemerkt und unbezahlbare Arbeit leisten", sagt ÖVP-Politikerin und Seniorenbundpräsidentin
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