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Der Obama-Podcast: Hohe Empathie-Dosis für Amerikas Ohren29. Jul. 16:47

Der Obama-Podcast: Hohe Empathie-Dosis für Amerikas Ohren

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Ex-First Lady und ihr Gatte im lockeren Talk über ihre Anfänge und die Welt, in der beide gerne leben möchten. Dass da zwei politische Ikonen miteinander plaudern, die gemeinsam auf fast 140 Millionen Twitter-Anhänger kommen und acht Jahre lang das globale „Power Paar“ verkörperten, hat man schon nach fünf Minuten dieser lohnenden Podcast-Premiere vergessen. Michelle Obama ist als Geschichtenerzählerin zu versiert und emphatisch und ihr erster Gast, Gatte Barack, zu eloquent und lässig, um ihr Publikum von oben herab zu schulmeistern. Oder gar zu langweilen. Als Amerikas erste schwarze First Lady anhebt, „einen der Gründe“ zu nennen, warum sie sich weiland in Chicago in den jungen Sozialarbeiter mit den prägnanten Ohren verliebt hat, der 2008 Amerikas erster schwarzer Präsident werden sollte, ulkt Barack Obama dazwischen: „Es war also nicht nur wegen meines Aussehens, aber das geht in Ordnung.“ War es nicht. Michelle Obama: „Weil Du von dem Prinzip geleitet bist, das wir alle unseren Brüdern und Schwestern die Nächsten sind. Und genau so bin ich erzogen worden.“ Solidarität zu üben, Gemeinsinn zu leben, nicht nur an sich selbst zu denken im Privaten wie Beruflichen, ist offenbar der rote Faden der neunteiligen Reihe, die Michelle Obama gegen blendende Bezahlung mit dem Streaming-Riesen Spotify ausgearbeitet hat. (Link zum Podcast:
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