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11. Jan. 13:28

UNO: Gelder für 100.000 Flüchtlinge in Ruanda gekürzt

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Das Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) bekam nur 19 Prozent der nötigen Mittel. Wegen Geldmangels müssen die Vereinten Nationen die Unterstützung für mehr als 100.000 Flüchtlinge in Ruanda um ein Viertel kürzen. Die Lebensmittelrationen und finanzielle Unterstützung für die primär aus dem Kongo und Burundi stammenden Flüchtlinge müssten auf 75 Prozent reduziert werden, teilten das UNO-Flüchtlingshochkommissariat und das UNO-Welternährungsprogramm am Donnerstag mit. Das Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) habe bis Dezember nur 19 Prozent der nötigen 104,5 Millionen US-Dollar (etwa 88 Millionen Euro) erhalten. Besonders Schutzbedürftige - etwa Kinder, schwangere Frauen oder HIV-Patienten - erhalten demnach weiterhin die volle Unterstützung.
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